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Das Sommercamp 2010 - jetzt anmelden! Drucken E-Mail


Mitten in einem Fluss, abgelegen und idyllisch, liegt die Rabeninsel. In ihrer Mitte glänzt ein Badesee, um den herum wir campen werden. Eine Woche lang wollen wir all das tun, wovon uns Notenstress und Arbeitszwang meist abhalten. Das gute Leben - für ein paar Tage - einen Hauch von Freiheit genießen. Jede Menge Workshops zu den verschiedensten Themen und Techniken, Partys und Aktionen erwarten euch! Der genussvollste politische Termin des Jahres steht an - und wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit, die uns spüren lässt, dass wir mehr wollen als das, was diese Gesellschaft uns bietet, viel mehr!

Anmeldung und alles weitere auf: http://www.linksjugend-solid.de/aktuelles/sommercamp/

 
12. Juni - Bundesweite Anti-Krisen-Demo in Berlin! Drucken E-Mail

„Büro ist Krieg“

Kein Friede dem Kapitalismus!

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Am 12. Juni fanden in Berlin und Stuttgart bundesweite Demonstrationen gegen die krisenhafte Gesellschaft und das Sparpaket der Bundesregierung statt.

Hier ein Videobericht vom Tag:



 

Unsere Forderungen zur Demonstration unter dem Motto "Büro ist Krieg" zum Nachlesen:  

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Am 1. Mai bleibt Berlin nazifrei! Drucken E-Mail

Die Nazis wollten am 1. Mai in Prenzlauer Berg ab S-Bhf Bornholmer Straße marschieren. Dagegen hatte sich ein breites Bündnis, von Gewerkschaften über Antifagruppen bis Parteien, konstituiert, um den Naziaufmarsch mittels Massenblockaden zu verhindern - erfolgreich!



Ein Videobericht vom Tag:

 
Spätrömische Dekadenz für alle! Drucken E-Mail
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Aus Protest gegen die Äußerungen Westerwelles haben wir als Zeichen "spätrömischer Dekadenz" vor dem Bundestag Lachsschnittchen und Trauben an Besucher_innen verteilt.

Dekadenz sieht die FDP anscheinend schon in der dringend nötigen Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze anbrechen. Diese fordern wir, da viele Empfänger_innen unterhalb der Armutsgrenze leben müssen, neben ständiger Stigmatisierung durch die Ämter und die Öffentlichkeit. Außerdem sind wir überzeugt, dass heutzutage ein gutes Leben für alle möglich sein könnte - jenseits des Kapitalismus.

Auf Schildern forderten wir daher auch statt kapitalistischer Armut und Arbeitswahn den von Westerwelle so gefürchteten "Anstrengungslosen Wohlstand" für alle!


Mehr Fotos:


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Blockade des Naziaufmarsches gelang! Drucken E-Mail

Die Kampagne gegen Europas größten Neonazi-Aufmarsch am 13.2.2010 war erfolgreich: Die Neonazis kamen nicht durch!
Mehr als 12.000 Menschen beteiligten sich an den Massenblockaden, deren Entschlossenheit, breite öffentliche Ankündigung sowie gute Vorbereitung maßgeblich zum Erfolg beitrugen. Auch die Bekämpfung und versuchte Kriminalisierung durch die Staatsanwaltschaft - und die bittere Kälte - konnten das nicht verhindern. Allein aus Berlin fuhren über 30 Busse nach Dresden.

Wir wollen daher allen Antifaschist_innen zu diesem großen Erfolg gratulieren und jeder und jedem Beteiligten für die Mithilfe herzlich danken!

Videobericht aus Dresden:

 
Solidarität mit der Brunnenstraße 183! Drucken E-Mail

Raus zur Demo: 26.11. 20 Uhr Oranienplatz (Kreuzberg)!

Nach der Räumung des linksalternativen Hausprojekts und des Umsonstladens in der Brunnenstraße 183, rufen wir zur Demonstration auf! Die Polizei räumte das Haus am 24.11., obwohl gültige Mietverträge und nur fünf Räumungstitel existieren.

Die Verantwortung für die Räumung liegt vor allem beim Berliner Senat. Der Eigentümer Kronawitter stand in Verhandlung mit dem Hausprojekt und war stets bereit das Haus an die Bewohner_innen zu verkaufen, wenn er ein zentrales Ersatzgrundstück bekommen kann. Ein geeignetes Grundstück in der Ackerstraße war im Gespräch - wurde aber dann im Juli 2008 vom Liegenschaftsfonds des Landes Berlin fahrlässig anderweitig verkauft!

Doch darüber hinaus wurde auch dem Eigentümer von Seiten der Bewohner_innen bereits im Sommer angeboten, die fünf Wohnungen mit Räumungstitel an ihn zu übergeben - Kronawitter lehnt das jedoch ab!

Das ist nun der zweite Fehlschlag der Berliner Polizei innerhalb weniger Tage. Nachdem zuletzt bei einer Fahndung nach einem mutmaßlichen Sachbeschädiger, rechtswidrig Objekte in der Liebigstraße durchsucht wurden, die in keinem Zusammenhang mit der Fahndung standen. Wir kritisieren das völlig überzogene Polizeiaufgebot in der Brunnenstraße, sowie die ständigen Patrouillen und die entwürdigende Personenkontrollen vermeintlich linker Personengruppen, vor allem in Friedrichshain-Kreuzberg. Das Vorgehen der Berliner Polizei, die sich stets als "deeskalierend" rühmt, ist mehr denn je provozierend. Offenbar will man alternative Wohnprojekte kriminalisieren und man scheut sich auch nicht davor die Boulevard-/ Medien mit Falschinformationen zu füttern, um die Öffentlichkeit gegen alternative Wohnkulturen aufzuhetzen Wir fordern den Senat zu einem Kurswechsel auf, erstens die "Freunde und Helfer der Berliner Polizei" wieder unter Kontrolle zu bekommen, als auch ihrer Verantwortung gerecht zu werden, die Fehler bei den obengenannten Verhandlungen mit der Brunnenstraße 183 und Polizeiaktionen einzugestehen und kooperativ zu werden. Innensenator Körting hat das Maß abermals überdehnt und muss Konsequenzen ziehen, in dem er seinen Stuhl räumt.

Wir fordern die Partei DIE LINKE auf, ihr Handeln zu überdenken, ihre Fehler zu korrigieren und die SPD, sowie den Innensenator und seine Polizei in die Pflicht zu nehmen, endlich für ein kulturelles und weltoffenes Berlin einzutreten. Schluss mit Repressionen! Sollte dies nicht ausreichend möglich sein, muss diese Koalition endlich beendet werden.

 
Raus aus der SAV! Drucken E-Mail

Active ImageUnd einsteigen in eine selbstbestimmte, radikale junge Linke. Ein offener Brief an die SAV-Mitglieder im Jugendverband.

Liebe Genossin, Lieber Genosse,

In der SAV gibt es viele junge Genossinnen und Genossen mit dem Herz an der richtigen Stelle und guten Positionen im Kopf! Aber es scheint, als werden sie durch soziale und strukturelle Kontrolle an eine Organisation gefesselt, die sie ausbeutet und bei abweichender Meinung gegebenenfalls auch ‚wegwirft‘. Selbstbestimmte und fortschrittliche Politik sieht unserer Meinung nach anders aus.

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